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Zwei Personen an einem Computer. Die eine Person erklärt der anderen etwas am Bildschirm.
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers

Mein Praktikum

Ich bin Salka.
Ich bin Studentin an der Uni in Erfurt.
Ich interessiere mich sehr für Sprache.
Deshalb habe ich ein Praktikum
im Büro für Leichte Sprache in Bremen gemacht.
Es war 7 Wochen lang.

Bei einem Praktikum kann man einen Beruf ausprobieren.
Man geht für eine bestimmte Zeit zu einer Arbeit.
Dann weiß man, ob einem der Beruf gefällt.

Ich habe viele Sachen gelernt.
Zum Beispiel:
– Warum gibt es Leichte Sprache?
– Für wen ist Leichte Sprache?
– Was sind die Regeln für Leichte Sprache?

Ich wusste nicht, was Leichte Sprache ist.
Jetzt weiß ich viel über Leichte Sprache.

Ich habe viele verschiedene Sachen gemacht.
Zum Beispiel:
– Ich habe bei einem Kurs für Leichte Sprache mitgemacht.
– Ich habe Texte in Leichte Sprache übersetzt.
– Ich habe bei verschiedenen Prüfgesprächen mitgemacht.

Zum Beispiel:
Mit Prüfern und Prüferinnen im Büro.
Mit einer Prüfgruppe mit Menschen, die Deutsch lernen.
Und mit einer Prüfgruppe mit Menschen mit Behinderung.

Das Praktikum hat mir sehr gefallen.
Alle Kollegen im Büro waren sehr nett.
Ich habe mich gut gefühlt.
Alle Kollegen haben mir viel erklärt und gezeigt.

Das Praktikum hat mir sehr geholfen.
Ich weiß jetzt:
Die Arbeit mit Leichter Sprache macht mir viel Spaß 🙂
Ich möchte diese Arbeit in der Zukunft machen.